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Der Kater Nicki war wahrscheinlich ein Norweger, der unser Interesse an der Rasse der Norwegischen Waldkatzen geweckt hat. Die Hauskatze Tina mussten wir dieses Jahr im September mit stolzen 17 Jahren leider über die Regenbogenbrücke vorausgehen lassen.
So fing es mit den Katzen bei uns an.
Zur Zeit versuchen wir für die Katzen unsere Terrasse noch grosszügig abzusperren, was nicht so einfach ist. Jeder der Norweger kennt, oder auch hat, ist mit solchen Problemen natürlich vertraut.
Bei unseren ersten Tests mussten wir feststellen das diese Rasse sehr gut klettern kann. Irgendwie hatten wir eher das Gefühl wir hätten eine Katzenautobahn gebaut. Die Geschwindigkeit in der unsere Ineke darauf kletterte kam uns jedenfalls wie 300 km/h vor. Inzwischen haben wir unsere “Dame” im Griff, aber Gino findet auch das Kleinste Loch. Allerdings ist immer irgendeiner von uns mit draussen, so das wir ihn ziemlich schnell von der oberen Umrandung runter pflücken können. So wächst die Umrandung natürlich zwangsweise mit unseren Erfahrungen. - grins -
Nachdem wir inzwischen auch nach oben gesichert haben, ist Gino jetzt schon vier Monate nicht mehr beim Ausbruchsversuch erwischt worden. Scheinbar haben doch wir gesiegt, einfach weil wir Hände haben. :-))))
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